Die Methoden

Sie lernen die wichtigsten Methoden und Modelle (Auswahl siehe unten) kennen sowie Vor- und Nachteile und in welcher Situation, was am sinnvollsten Anwendung findet. Ebenso die richtige Dosierung und das Timing - je nach Coachtyp bzw. Klientengruppe und Problemstellung. 

In der Ausbildung werden die wirksamsten Methoden anhand von Beispielen und Praxistests aufgezeigt.

Die Akademie hat die wichtigsten Grundlagen aller Methoden und Fähigkeiten sorgfältig zusammengefasst. Diese werden studiert, Anwendungsbeispiele aufgezeigt und in der Praxis angewendet. Reichhaltiges Feedback gewährleistet ein hohes Verständnis.

Ebenso behandeln wir auch weniger sinnvolle Methoden, da ein Coach nicht selten von seiten des Klienten damit konfrontiert wird und dem Coachee beim Abwägen - durch professionelle und reflektierende Einschätzung - behilflich sein sollte.

Betreffend unserer Weltanschauung:

Die Initiatoren und Dozenten der Akademie DA VINCI 3000 sind bewusst selektiv, eigenständig, frei und ungebunden. Sie gehören keiner politischen, religiösen oder sektenartigen Organisation an.


Ziel ist, individuell zu erkennen, was wirklich wichtig ist und, dass jeder Absolvent möglichst viele Methoden kennt und

   - die für sich passende Essenz,
   - eine allgemeine kontextuelle Logik sowie
   - einen optimalen Produktnutzen als Coach

herausziehen kann.

Alle hier aufgeführten Methoden werden unter Berücksichtigung des von Frank H. Sauer entwickelten „me:in Prinzips“ gedeutet und angewendet, welches sich wie ein roter Faden durch die gesamte Ausbildung zieht.

Hier eine kleine Auswahl der Themen- und Methodenbereiche (unvollständige Liste):

Diagnosen, Analysen und Tests

  • Linguistische Sprachtests (Deutsch, Fremdwörter, Fachwörter)
  • Intuitions-Test (nach dem "me:in-Prinzip")
  • Allgemeinbildung (themenspezifisch verknüpft)
  • Potentialanalysen - z.B. Testverfahren aus dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®), Reiss Profile mit 16 Motiven, BIP Test, Big-Five (B5T-Persönlichkeitstest), Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI), das DiSG Modell (Persönlichkeitstest und Potenzialanalyse), u.a.

Herangezogene und adaptierte Methoden und Modelle

Nachstehend sind die wichtigsten Methoden aufgeführt, die – gänzlich oder vereinzelt - zu objektiv und subjektiv messbaren Ergebnissen geführt haben. Frei nach dem Motto „Wer heilt, hat Recht“ (Hippokrates; 460-370 v. Chr.), werden hier auch die von der etablierten Wissenschaft bestrittenen Methoden und Konzepte aufgeführt. Aber nur dann, wenn die Intentionen der Gründer oder Initiatoren dem Wesen des Coachings gerecht werden.

  • „Inner Game“ Methode
    Ursprung: Timothy Gallwey und John Whitmore
  • Modelle für die Ziele-Erreichung
    „GROW Modell“„SMART Modell“„PURE Modell“„CLEAR Modell“
    Ursprung: John Whitmore
  • „Gehirngerechtes Lernen“
    Ursprung:  Vera F. Birkenbihl
  • „NLP - Neuro-Linguistisches Programmieren“
    Ursprung: Richard Bandler und John Grinder
  • Lehre der Gegenwärtigkeit („JETZT!“)
    Ursprung: Eckhart Tolle
  • Das Umkehrprinzip
    Ursprung: sehr alte historische Schriften und Lehren
  • Das 80:20-Prinzip (das Paretoprinzip; innerhalb der Intuistik® weiterentwickelt)
  • Die „hermetischen Gesetze“ (Prinzipien)
    Ursprung: Hermes Trismegistos
  • Priming (Bahnung)
    Interpretiert u.a. nach Dr. Maja Storch
  • Der Placebo-Effekt / der Nocebo-Effekt
    Interpretiert u.a. nach: Bruce H. Lipton
  • Die Axiologie (Philosophische Lehre von den Werten)
    Ursprünge/Deutungen: Hermann Lotze, Eduard von Hartmann, u.a.
  • Das LOLA-Prinzip
    Ursprung: René Egli
  • Kinesiologie (auch "angewandte Kinesiologie" genannt)
    Von griechisch: kinesis = Bewegung und logos = Wort, Lehre.
    Angelehnt an: David R. Hawkins
  • Der „Kondratjew-Zyklus“
    Ursprung: Nikolai Dmitrijewitsch Kondratjew
  • Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®)
    Ursprung: Dr. Frank Krause und Dr. Maja Storch (wurde für die Universität Zürich entwickelt)
  • Affirmationsprinzipien (bewusst ausgedrückte Geisteshaltung)
    Ursprung: traditionelle und zeitgenössische Weisheitslehren

Eigene Tools, Methoden und Prinzipien

  • Das Spiel (siehe auch: Buch: Spielend zum Ziel - Handbuch 2012, 2. Auflage >>)
  • Der „Flow“ (siehe auch: Newsletter vom Juli 2014 >>)
  • Das LEGS-Prinzip (nicht öffentlich publiziert)
  • Das Münzen-Prinzip - Dualitäten versus Polaritäten (nicht öffentlich publiziert)
  • Werte-Coaching und Werte-Arbeit (siehe auch unser Portal und Nachschlagewerk: www.wertesysteme.de und/oder Das große Buch der Werte)
  • Die persönliche Werte-Matrix (nicht öffentlich publiziert)
  • Der Optionen-Baum (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Emotionen-Werte-Motiv-Skala (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Stufen zum Glück (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Stufen zum Ziel (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Stufen zur Freiheit (nicht öffentlich publiziert)
  • Das Trigger-Anker-Modell (nicht öffentlich publiziert)
  • Muster zerstören (nicht öffentlich publiziert)
  • Der Achterbahn-Effekt (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Menschliche Trisymetrik (nicht öffentlich publiziert)
  • Der Trichter-Effekt (nicht öffentlich publiziert)
  • Das Intuistik®-Brainstorming (GIBS) (nicht öffentlich publiziert)
  • Der UK-Baukasten (teilweise publiziert; siehe Wissensdatenbank von SAUER COACHING >>)
  • Die PMA-Analyse (nicht öffentlich publiziert)
  • Die Motivstruktur in Unternehmungen und Projekten (nicht öffentlich publiziert)
  • Das me:in-Prinzip als roter Faden (kurze Erläuterung >>)
  • Die Intuistik als übergeordnetes Methodensystem und praktikables Coaching-Modell.

Zitierte Meister und Literaten

Nachfolgend sind wichtige Menschen aufgeführt, mit denen sich die Akademie DA VINCI 3000 intensiv beschäftigt hat; insbesondere deren Proklamationen, welche unser heutiges Weltbild vor allem positiv und konstruktiv mitgestaltet haben. Einige davon sind noch aktiv und entweder zitierenswert oder als wertvolle Inspirationsquelle zu nutzen.

Coaching ist keine Wissenschaft, sondern eine Philosophie. Es kommt also auf die richtige Grundhaltung und Einstellung an, welche sich in einer eigenen und individuellen Persönlichkeit offenbart. Hierbei sind Altmeister und etablierte bzw. zeitgenössische Denker, Querdenker und "Handler" behilflich.

Im zeitgemäßen Coaching sollten die Regeln der Kunst erfolgreicher östlichen und westlichen Kulturen gemeinsam und ergänzend aufgezeigt werden. Eine globale Welt benötigt eine globale Philosophie und Lehre.

  • Buddha (Siddhartha Gautama) - 563 (Nepal) bis 483 (Indien) v. Chr.
    Begründer des Buddhismus. Lehrte 45 Jahre lang im Nordosten Indiens.
  • Sokrates - 469 (Alopeke, Athen) bis 399 v. Chr.
    Für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph. Fast alle bedeutenden philosophischen Schulen der Antike haben sich auf ihn berufen.
  • Platon - 428 (Griechenland) bis 347 (Griechenland) v. Chr. 
    Schüler des Sokrates (-469 bis -399); Publikationen u.a. über Erkenntnistheorie, Ethik, Anthropologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie.
  • Aristoteles - 384 (Stageira, Griechenland) bis 322 (Chalkida, Griechenland) v. Chr.
    Einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Gründete oder beeinflusste u.a. Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik und Staatstheorie.
  • Plotin - 205 (Italien) bis 270 (Italien) 
    Begründer des Neuplatonismus. Übersetzer und Interpret der Lehre Platons, die alle wesentlichen Erkenntnisse enthielt.
  • Johann Wolfgang von Goethe - 28.08.1749 (Frankfurt am Main) bis 22.03.1832 (Weimar) 
    Bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung: Lyrik, Dramen, autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften.
  • Johann Gottlieb Fichte - 19. Mai 1762 (Rammenau) bis 29. Januar 1814 (Berlin) 
    Deutscher Erzieher und Philosoph. Gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Idealismus. Er vertrat ein positives Menschenbild.
  • Rudolf Steiner - 27.02.1861 (Kraljevec, Kaisertum Österreich, heute Kroatien) bis 30.03.1925 (Dornach, Schweiz) 
    Begründer der "neuen Anthroposophische Gesellschaft". Er gründete weiterhin die anthroposophischen Institutionen: Die Waldorfschulen, anthroposophische Medizin, Pharmazie, Heilpädagogik, biologisch-dynamischer Landbau, die Eurythmie, die Christengemeinschaft, die Bewegung für Soziale Dreigliederung usw.
  • Hermann Hesse - 02.07.1877 (Calw, Königreich Württemberg) bis 09.08.1962 (Montagnola, Kanton Tessin, Schweiz).
    Deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler. Weltweite Anerkennung mit "Siddhartha" oder "Der Steppenwolf" und mit seinen Gedichten (z. B. „Stufen“). 1946 Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste.
  • Joachim-Ernst Behrendt - 20.07.1922 (Berlin-Weißensee) bis 04.02.2000 (Hamburg) 
    Deutscher Musikjournalist und -produzent (Jazz). Dienstälteste Jazzredakteur der Welt beim Südwestfunk. 1981 sendete der Südwestfunk Berendts Hörsoiree "Nada Brahma - Die Welt ist Klang". Er beschäftigt sich mit dem Hören und mit medizinischen, historischen, physikalischen, kulturellen und philosophischen Aspekten - insbesondere asiatischer Tradition.
  • Sir John Whitmore - 16.10.1937 (England) bis 28.04.2017
    Britischer Automobilrennfahrer, Sachbuchautor und Sportpsychologe. Schrieb Bücher übers Coaching. Arbeitete als Trainer für Unternehmen in Europa und den USA, gründete dann gemeinsam mit Timothy Gallway die Inner Game Ltd., die maßgeblich daran beteiligt war, dass sich zeitgemäße, zielführende Trainingsmethoden im Sport und in Unternehmen etabliert haben.
  • Bruce H. Lipton - 21.10.1944 (Mount Kisco) bis heute
    Entwicklungsbiologe und Zellforscher. Bekannt durch die von ihm vertretene These, dass die Gene und die DNA durch Gedanken und die Grundeinstellungen eines Menschen maßgeblich beeinflusst werden. Mittlerweile sind seine Auffassungen durch die Erkenntnisse der Epigenetik bestätigt worden. 
    Im Jahr 2009 erhielt er den "Goi Peace Award"
  • Vera F. Birkenbihl - 26.04.1946 (München) bis 03.12.2011 (Osterholz-Scharmbeck) 
    Deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin. Sie galt als einzige bekannte Frau unter den Motivationstrainern. Studierte in den USA Psychologie und Journalismus. Entwickelte ab 1969 Lerntechniken auf Basis der Hirnforschung. Erlangte große Bekanntheit durch eine selbstentwickelte Methode des Sprachenlernens, die versprach, ohne das „Pauken“ von Vokabeln auszukommen: das "gehirngerechte Lernen".
  • Gerd Gigerenzer - 03.09.1947 (Wallersdorf) bis heute 
    Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Er sagt: „Intuition ist eine besondere Form von Intelligenz, ein gefühltes Wissen, das rasch im Bewusstsein auftaucht, dessen tiefere Gründe uns nicht bewusst sind und das stark genug ist, um danach zu handeln“.
  • Eckhart Tolle - 16.02.1948 (Lünen; als Ulrich Tolle) bis heute (Vancouver) 
    Spiritueller Lehrer und Bestsellerautor. Hat viele Bücher veröffentlicht. Das erste, das auch als Nummer Eins auf der Bestsellerliste der New York Times zu finden war, wurde in 30 Sprachen übersetzt: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen.“
  • Gerald Hüther - 15.02.1951 (Emleben) bis heute 
    Deutscher Neurobiologe, Hirnforscher und Autor wissenschaftlicher, wie auch populärwissenschaftlicher Bücher. Hüther ist durch zahlreiche Vorträge und Interviews zur Hirnforschung und deren Anwendung auf das alltägliche Leben bekannt. Laut Angaben auf seiner Website war er 2014 in seinem „Sabbatical“.
    Zwischen Frank H. Sauer und Gerald Hüther gab es 2015 einen beidseitig inspirierenden und weitgehend übereinstimmenden Austausch zum Thema Potentialentfaltung und seiner geplanten Akademie zu diesem Thema.
  • Thomas Metzinger - 12.03.1958 (Frankfurt am Main) bis heute
    Professor für theoretische Philosophie an der Universität Mainz. Hauptarbeitsgebiete sind die Philosophie des Geistes, die Wissenschaftstheorie der Neurowissenschaften und die Neuroethik.
    Er entwickelte eine Theorie der „Selbstmodelle“, die unser Bewusstsein erklären soll. Teil dieses Programms ist auch eine repräsentationalistische Theorie der Subjektivität. 
    Metzinger hat sich seit vielen Jahren für die interdisziplinäre Öffnung der analytischen Philosophie des Geistes eingesetzt. Er gilt als einer der Philosophen, die am stärksten den Austausch der Philosophie mit den Neuro- und Kognitionswissenschaften suchen. Er beschäftigt sich mit der philosophischen Interpretation der Suche nach neuronalen Korrelaten des Bewusstseins.
  • Richard David Precht - 08.12.1964 (Solingen) bis heute (Köln) 
    Deutscher Philosoph und Publizist, der vor allem durch Bücher und Fernsehsendungen zu philosophischen Themen bekannt wurde. Precht hält Vorträge auf Fachkongressen und an Universitäten. Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, seit 2012 Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. 2007 erschien sein erfolgreichstes Werk, das Sachbuch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?".
  • Viele weitere Persönlichkeiten, Autoren und Lehrmeister
    Zum Beispiel: David R. Hawkins (1927-2012), Sir Ken Robinson (04.03.1950) und Ron Smothermon (26.07.1943).
    Diese werden ggf. zu einem späteren Zeitpunkt hier aufgeführt.

Letzte Bearbeitung am 07.10.2018